{"id":3136,"date":"2021-06-29T12:48:38","date_gmt":"2021-06-29T11:48:38","guid":{"rendered":"https:\/\/icombine.net\/?p=3136"},"modified":"2021-06-30T09:51:41","modified_gmt":"2021-06-30T08:51:41","slug":"schluss-mit-digitaler-uberlastung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/icombine.net\/de\/blog\/schluss-mit-digitaler-uberlastung","title":{"rendered":"Schluss mit der digitalen \u00dcberlastung!"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn die Tageszeiten mit dem Screen verschwimmen, unsere Kommunikation nur \u00fcber Mikrophone stattfindet der Kopf brummt und m\u00fcde Finger in die Tastatur tippen, dann wird aus der \u00dcberlastung (dem <strong>Overload<\/strong>) ein m\u00e4chtiger, alles beherrschender, omnipr\u00e4senter <strong><em>Overlord<\/em><\/strong>. Die Personifizierung unserer \u00dcberlastung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Digitalisierung krempelt unsere gesamte Lebenswelt um. Auch wenn das keine neue Erkenntnis ist, wird uns ihr Einfluss auf Arbeit und Privates und ihre Schlagkraft nur schleichend bewusst. Denn eigentlich sollen uns die meisten digitalen Tools entlasten und kommen dem Zeitgeist von <em>Neuem Arbeiten<\/em><\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">nutzerfreundlich entgegen. Ist das <em>Digitale<\/em> also wirklich so gut, wie wir es uns in den letzten Jahren immer ertr\u00e4umt haben?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3139\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3139\" class=\"size-medium wp-image-3139\" src=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1-300x205.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1-300x205.jpeg 300w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1-768x525.jpeg 768w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1-980x670.jpeg 980w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1-480x328.jpeg 480w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/MarkusAlbers_FotoPatrickDebrosses-1024x700-1.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3139\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-weight: 400;\">Als Kommunikationsberater, Mitgr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter von<\/span><a href=\"http:\/\/www.rethink-everything.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"font-weight: 400;\">Rethink<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> sowie Mitgr\u00fcnder von <\/span><a href=\"http:\/\/www.neu.work\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Neuwork<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> besch\u00e4ftigt sich Markus bereits seit einigen Jahren mit existenziellen Fragen rund um neue Arbeitsformen.<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie schaffen wir einen verantwortungsvollen und gesunden Umgang mit Tools, die wir tagt\u00e4glich in der Arbeit und Freizeit nutzen, ohne uns von ihnen stressen zu lassen? Was k\u00f6nnen wir sonst noch tun, um die \u00dcberlastung zu reduzieren?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Welche Kehrseiten sich im Moment zeigen und wie wir ihnen begegnen sollten, diskutierte das 40. New Work Berlin Meetup zusammen mit <\/span><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/markusalbers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Markus Albers.<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Markus war schon sehr fr\u00fch ein Verfechter von flexiblen Arbeitszeiten und Home Office. Sein Buch <em>Morgen komm ich sp\u00e4ter rein &#8211; F\u00fcr mehr Freiheit in der Festanstellung<\/em> erschien bereits 2008. Inzwischen hat Markus auch eine andere Perspektive, wie sich in seinem Buch <a href=\"https:\/\/markusalbers.com\/buecher\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Digitale Ersch\u00f6pfung &#8211; Wie wir die Kontrolle \u00fcber unser Leben wiedergewinnen<\/em><\/a> zeigt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-weight: 400;\">Das Neue &#8222;Normal&#8220;<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Unser Bild von Arbeit ist eine soziale Konstruktion, und die hat sich pandemiebedingt gewaltig ver\u00e4ndert in den letzten anderthalb Jahren. Nach der ersten Schockwelle scheinen wir nun in wieder mit den F\u00fc\u00dfen auf dem Boden angekommen zu sein. Unternehmen jeder Art planen jetzt flei\u00dfig f\u00fcr die Zeit nach Corona. Sie haben ihre kritischen Vorbehalte \u00fcberdacht und unterst\u00fctzen nun die Arbeit im Homeoffice, anstatt sie zu blockieren. Mobiles Arbeiten hat einen gro\u00dfen Durchbruch erfahren und daran wird sich nicht viel \u00e4ndern, wenn die Pandemie vorbei ist. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, weniger \u00fcberfl\u00fcssige Business-Trips und ein Zeitgewinn durch den Wegfall von Arbeitswegen. Das zeigt sich auf den F\u00fchrungsetagen genauso wie bei den Angestellten. Werden Letztere gefragt, so f\u00fchlen sich laut einer <\/span><a href=\"https:\/\/www.dak.de\/dak\/bundesthemen\/sonderanalyse-2295276.html#\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">DAK Studie von 2020<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> mehr als die H\u00e4lfte (56%) produktiver im Home Office.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um unsere Zusammenarbeit und Projekte dabei weiterhin zu realisieren, greifen wir auf digitalen Support zur\u00fcck. Tools unterst\u00fctzen uns in kreativer Zusammenarbeit und konstruktiver Kommunikation, \u00fcberbr\u00fccken scheinbar m\u00fchelos Zeit und Raum, sorgen f\u00fcr Transparenz, Selbstbestimmung und Informiertheit.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit der Digitalisierung geht auch das Konzept von <em>New Work<\/em> Hand in Hand. Das zeigt der Blick in den R\u00fcckspiegel auf die letzten Monate: <em>New Work<\/em> wird Mainstream. Aber ist jetzt alles gut so? Markus Albers lenkt mit dieser provokativen Frage den Fokus auf die Schattenseiten des digitalen Arbeitens: Aktuelle Zahlen zeigen neben der Akzeptanz dieser ganzen Ver\u00e4nderung die Belastungen, denen sich Arbeitnehmer:innen ausgesetzt sehen. Der Arbeitsort hat sich ins Private verschoben und mit ihm auch die klare Trennung zwischen Job und Privatleben &#8211; r\u00e4umlich und zeitlich. Es l\u00f6st Stress aus, permanent auf <em>stand-by<\/em> zu sein. Digitale Ersch\u00f6pfung erreicht uns inzwischen alle und wird sich langfristig auf unsere Gesundheit auswirken. Das bescheinigt uns nun auch schwarz auf wei\u00df die aktuelle Studie zu <\/span><a href=\"https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=3820035\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zoom Exhaustion and Fatigue<\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">der Stanford University,\u00a0 und bietet\u00a0 quantitative Daten zum Einfluss von Videokonferenzen auf Teilnehmende.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3141\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3141\" class=\"wp-image-3141 size-full\" src=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Das-Schlechteste-aus-beiden-Welten.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"561\" srcset=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Das-Schlechteste-aus-beiden-Welten.jpg 1000w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Das-Schlechteste-aus-beiden-Welten-980x550.jpg 980w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Das-Schlechteste-aus-beiden-Welten-480x269.jpg 480w\" sizes=\"auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw\" \/><p id=\"caption-attachment-3141\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcberlastungen sind oftmals das Resultat aus einer Vermischung der neuen und alten Arbeitswelt.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-weight: 400;\">Drei Perspektiven auf die \u00dcberlastung<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um diesen Ph\u00e4nomenen mit L\u00f6sungen zu begegnen, schl\u00e4gt Markus Albers die Problemanalyse und L\u00f6sungssuche in drei Dimensionen vor:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Bricks<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: der Raum, der tats\u00e4chliche physikalische Arbeitsplatz<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Bytes<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: das Digitale, also die verwendeten Werkzeuge und Daten<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Behavior<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: die Unternehmenskultur, wie Arbeit gelebt wird<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Bricks &#8211; der Raum<\/span><\/h3>\n<p><b>Worum geht&#8217;s? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Klassische B\u00fcrostrukturen mit der Aneinanderreihung von Einzelr\u00e4umen geh\u00f6ren bald der Vergangenheit an. Offene B\u00fcrosituationen hingegen f\u00fchren zu mehr Unterbrechungen, Stress, Konzentrationsschwierigkeiten und Motivationsverlust. Wie sollen also die zuk\u00fcnftigen Workspaces aussehen? Welche Funktionen m\u00fcssen sie erf\u00fcllen?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Was tun? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Die wichtigste Frage wird bei der Konzeption von neuen Arbeitsr\u00e4umen nicht oft genug gestellt: <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcssen wir \u00fcberhaupt wieder zu derselben Pr\u00e4senzkultur zur\u00fcckkehren, oder geht das auch anders? <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">Ein kurzer Blick auf die momentane Arbeitsrealit\u00e4t zeigt deutlich, dass wir digital nach wie vor im selben Schema unterwegs sind wie vor der Pandemie. Dabei verbringen wir deutlich mehr Arbeitszeit in synchronen Meetings zu Abstimmungen und Besprechungen, als tats\u00e4chlich effektive Schaffenszeit zu haben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es ist wichtig, neu auszuhandeln, wann gemeinsames Arbeiten in welcher Form sinnvoll ist. Das haben wir bereits auf unserem Meetup zum Thema <\/span><a href=\"https:\/\/www.allesroger.io\/new-work-blog\/future-of-workspaces-work-from-home-oder-work-from-anywhere\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Future of Workspaces<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> thematisiert. <em>To be (there) or not to be (there)<\/em> ist hier die zentrale Fragestellung. Wir sollten daf\u00fcr Arbeitsorte \u00fcberdenken und R\u00e4ume schaffen, die f\u00fcr verschiedene Zwecke entworfen sind: Kollaboration, Action, R\u00fcckzug, Entspannung. Dazu geh\u00f6rt, dass diese Orte auch aktiv eingebunden und genutzt werden. Eine einsprechende <em>Wellbeing-Kultur<\/em>, die weit \u00fcber das Bereitstellen eines Kickertischs geht, w\u00e4re sehr w\u00fcnschenswert.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In R\u00e4umen, die f\u00fcr Fokusarbeit genutzt werden, sollten wir die L\u00e4rmbel\u00e4stigung mindern. In Telefonzellen oder kleinen Meetingr\u00e4umen kann laut geredet werden, w\u00e4hrend es in anderen R\u00e4ume eher ruhig bleiben sollte. Jeder Mensch, der schon einmal in einem Shared Office gearbeitet hat, kennt dieses Thema nur zu gut. Zu einem stressfreien und gesunden Arbeitsplatz geh\u00f6rt ebenso ein L\u00fcftungskonzept, das idealerweise bereits architektonisch durchdacht wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um den Mitarbeitenden auch weiterhin ein gewisses Ma\u00df an Freiheit zu bieten oder Wege zu sparen, k\u00f6nnen R\u00e4umlichkeiten au\u00dferhalb des Headquarters genutzt werden, wie z.B. Co-Working Spaces oder Satellite Offices.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Bytes &#8211; das Digitale<\/span><\/h3>\n<p><b>Worum geht&#8217;s? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Neues Arbeiten stellt das Kollaborative sehr in den Vordergrund. Das wird durch unz\u00e4hlige Tools digital unterst\u00fctzt. Aber eine \u00dcberbetonung wird sichtbar: Wissensarbeiter verbringen 70-85 % ihrer Zeit mit Meetings, Calls, Mails und Kollaborations-Apps. Das macht deutlich &#8211; es bleibt zu wenig Zeit f\u00fcr das konzentrierte intensive Abarbeiten von Fokusaufgaben.<\/span><\/p>\n<p><b>Was tun? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen Raum und Zeit trennen, und zwar durch <a href=\"https:\/\/blog.ec4u.com\/synchrone-asynchrone-kommunikation-im-vertrieb\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zeitlich versetzte Kommunikation<\/a>. Chats sind ein popul\u00e4res Beispiel. Durch die asynchrone Nutzung digitale Kan\u00e4le werden tats\u00e4chlich mehr st\u00f6rungsfreie Zeiten geschaffen und ent passend auch ein respektvoller Umgang mit Ressourcen gef\u00f6rdert. Slack &amp; Co machen es vor: Mit der richtigen Nutzung und Anpassung geben uns digitale Tools die M\u00f6glichkeit, unsere individuelle Freiheit zu vergr\u00f6\u00dfern. Aber offene, zeitlich versetzte Kommunikation hat nat\u00fcrlich ihre Nachteile, vor allem wenn man sofort eine dringende Antwort auf eine Frage braucht. F\u00fchrungskr\u00e4fte nehmen hier gerne mal den kurzen Weg der direkten Kommunikation, beispielsweise indem sie ihre Kollegen anrufen. Dadurch werden die Mitarbeiter:innen allerdings schnell aus dem Workflow gebracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Markus empfiehlt, den digitalen Werkzeugkoffer regelm\u00e4\u00dfig zu checken, um die Frage zu beantworten: <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Was brauchen wir wirklich? <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">Im Meetup haben wir Elemente der digitalen Arbeit zusammengetragen, die wir behalten, hinzuf\u00fcgen oder abschaffen sollten:<\/span><\/p>\n<p><b>Behalten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sollten wir Tools, die Menschen \u00fcber verschiedene Standorte miteinander vernetzen. <\/span><b>Hinzuf\u00fcgen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sollten wir Ruhezeiten, die klar kommuniziert und in der Unternehmenskultur verankert sind. Dadurch soll Ablenkung durch die st\u00e4ndige digitale Erreichbarkeit vermieden werden. Wir empfehlen au\u00dferdem, bei jeder Frage an Kolleg:innen den Zeitraum anzugeben, in dem eine Antwort gew\u00fcnscht ist. Virtuelle Meetings sollten stets ein Ziel haben und klar strukturiert sein, sodass beispielsweise am Ende immer Zeit f\u00fcr eine Zusammenfassung und Validierung der Ergebnisse bleibt. Mit einer gr\u00f6\u00dfer werdenden Anzahl an Tools sollte klar definiert werden, welche Tools wof\u00fcr f\u00fcr welchen Zweck genutzt werden, und wo Entscheidungen oder wichtige Materialien dokumentiert sind. <\/span><b>Abschaffen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sollten wir unn\u00f6tige Notifikationen und Kommunikationsformen, die keinen echten Mehrwert bringen, weil sie ziellos und inflation\u00e4r genutzt werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"font-weight: 400;\">Behavior &#8211; die Unternehmenskultur<\/span><\/h3>\n<p><b>Worum geht&#8217;s? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Das alles erfordert nat\u00fcrlich eine entsprechende <em>New-Work-Kultur<\/em> mit klugen Konzepten. Die Umstellung auf verteiltes Arbeiten macht <em>Work-Life-Balance<\/em> zum <em>Work-Life-Blending<\/em>. Das wiederum hat den Trend zum entgrenzten Arbeiten leider verst\u00e4rkt, weil Arbeit und Privates zeitlich verschmelzen. Feste Zeiten wirken unflexibel, Feierabend ist altmodisch. Es fehlt an Selbstreflexion und Kritik. Zu viel Screentime und Zeitverschwendung mit unwichtigen Aufgaben sind die Folge.<\/span><\/p>\n<p><b>Was tun?<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Das Ziehen von Grenzen unterst\u00fctzt uns dabei, stressige Zeiten zu durchstehen und Ruhe sowie Resilienz aufzubauen. Durch diese Regeln k\u00f6nnen Unternehmen ihre Mitarbeiter in der Virtual-First-Umgebung in Sachen Wellbeing, Achtsamkeit, Zeitmanagement und Kommunikation unterst\u00fctzen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die grundlegenden Vorstellungen f\u00fcr eine wertsch\u00e4tzende und zielf\u00fchrende Kommunikation sollte in jedem Unternehmen dazu erst einmal diskutiert und dokumentiert werden. Dabei steht die Frage <em>Wie wollen wir miteinander interagieren und miteinander umgehen?<\/em> im Mittelpunkt. Auf dieser Basis sollten dann in erster Linie Kommunikationsregeln aufgestellt werden. Diese k\u00f6nnen als unternehmensweite Regeln und zus\u00e4tzlich individuell f\u00fcr jeden selbst etabliert werden. Ein Beispiel w\u00e4ren Kernzeiten der Erreichbarkeit f\u00fcr alle Mitarbeitenden, die durch individuelle Verf\u00fcgbarkeiten erg\u00e4nzt werden. Auch die Meeting-Kultur sollte sich ver\u00e4ndern: Statt in einem Treffen fachliche Fragen und gleichzeitig zwischenmenschliche Spannungen zu verhandeln und damit inhaltlich bis zur \u00dcberanspannung zu verdichten, empfehlen wir einen klaren Fokus. Die L\u00e4nge, das Setting und die Form kann hierbei von den Inhalten und Zielen abh\u00e4ngig gemacht werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_3143\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3143\" class=\"size-medium wp-image-3143\" src=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/\/Schedule-your-week-300x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Schedule-your-week.jpeg 300w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Schedule-your-week-150x150.jpeg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3143\" class=\"wp-caption-text\">Eine sorgf\u00e4ltige Planung kann viel Stress und Hektik ersparen. <em>Foto von <a href=\"https:\/\/de.freepik.com\/vektoren-kostenlos\/planen-sie-die-illustration-des-konzepts_7191124.htm#page=1&amp;query=schedule&amp;position=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freepik<\/a>.<\/em><\/p><\/div>\n<h4><span style=\"font-weight: 400;\">Manager\u2019s oder Maker\u2019s Schedule?\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie arbeite ich selbst eigentlich? Ein Blick in den Kalender bringt Aufschluss, wie wir unsere Zeit verbringen. Unterscheiden l\u00e4sst sich das in <a href=\"https:\/\/www.fuer-gruender.de\/blog\/manager-versus-maker-schedule\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zwei (extreme) Typen von Kalendern<\/a> &#8211; den eines Managers und den eines Machers:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Manager\u2019s Schedule sehen wir viele kurze, schnelle Termine nacheinander, was f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte gut funktionieren, die kurz etwas besprechen oder entscheiden m\u00fcssen. Im Maker\u2019s Schedule gibt es hingegen klar strukturierte Aufgabenbereiche, wiederkehrender Tagesabl\u00e4ufe und Bl\u00f6cke f\u00fcr konzentriertes Arbeiten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"font-weight: 400;\">Unser Fazit<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Inzwischen sind auch in gro\u00dfen Firmen die Themen Achtsamkeit und Mindfulness angekommen. Und auch gesellschaftlich entwickeln sich neue Kulturtechniken im Umgang mit den digitalem Werkzeug, sowohl im Privatleben als auch in der Arbeitswelt. Technische Entwicklungen sind enorm &#8211; es ver\u00e4ndert sich viel und es ver\u00e4ndert sich schnell. Genau jetzt machen wir uns deshalb Gedanken dar\u00fcber, in welche Richtung wir die digitale Kultur entwickeln wollen. Wir m\u00f6chten aktiv gestalten, wie wir zuk\u00fcnftig arbeiten und leben. Mit der Betrachtung von <strong>Bricks, Bytes und Behavior<\/strong> wird das jedem Individuum und Unternehmen gelingen. Dazu bedarf es einer kritischen Analyse der drei Perspektiven aus Sicht jeder einzelnen Person und mit Blick auf die Gesamtorganisation. Au\u00dferdem verlangt ein gesundes Leben in der digitalen Welt sehr viel Selbstdisziplin. Wenn wir aktiv mit den Problemen und Chancen der digitalen Transformation umgehen, k\u00f6nnen wir gemeinsam dem <strong><em>Overlord<\/em><\/strong> bald kr\u00e4ftig die Hand sch\u00fctteln zum Abschied. Wahrscheinlich winken wir ihm aber auch noch eine Weile hinterher, bis er hinter dem Horizont verschwindet.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Titelbild Illustration: Borja Bonaque<\/em><\/p>\n<h3>Unsere Gastautoren<\/h3>\n<div id=\"attachment_2765\" style=\"width: 191px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2765\" class=\"wp-image-2765\" src=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/\/JensPortrait_studioafraz1-290x300.jpg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-290x300.jpg 290w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-991x1024.jpg 991w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-768x793.jpg 768w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-1080x1116.jpg 1080w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-980x1012.jpg 980w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1-480x496.jpg 480w, https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/JensPortrait_studioafraz1.jpg 1180w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><p id=\"caption-attachment-2765\" class=\"wp-caption-text\">Jens H\u00fcndling &#8211; Foto von <a href=\"http:\/\/studioafraz.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">studioafraz.com<\/a><\/p><\/div>\n<p>Jens H\u00fcndling ist freier Trainer und Coach f\u00fcr digitale Transformation und New Work. Als ehemalige IT-F\u00fchrungskraft kommuniziert er lieber mit Menschen als mit Maschinen und entwickelt leidenschaftlich Teams und Organisationen. Vor allem mit ostfriesischem Humor. <span style=\"font-weight: 400;\">Aktuell ist Jens als Solution Architect bei CoachHub &#8211; The digital coaching platform unterwegs. <\/span>Mehr \u00fcber ihn unter\u00a0<a class=\"c-link\" href=\"https:\/\/dr-huendling.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/dr-huendling.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_2794\" style=\"width: 170px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2794\" class=\"wp-image-2794\" src=\"https:\/\/icombine.net\/wp-content\/uploads\/Heidi-Dommaschke-small.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"160\" \/><p id=\"caption-attachment-2794\" class=\"wp-caption-text\">Heidi Dommaschke<\/p><\/div>\n<p>Heidi Dommaschke begleitet als Trainerin, Mediatorin und Coach Menschen und Organisationen im Wandel. Besonders am Herzen liegen ihr neben Inner Work, Resilienz- und Ressourcenarbeit vor allem die Weiterentwicklung von Kommunikations- und Konfliktkompetenz. Dabei treibt sie die Frage um, wie wir leben und arbeiten wollen und wie wir die Umgebung dazu aktiv mitgestalten k\u00f6nnen. <a href=\"http:\/\/www.hundred-ways.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.hundred-ways.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeit in der digitalen Welt hat einen Gro\u00dfteil unserer Gesellschaft erreicht. Das bleibt nicht ohne Folgen. W\u00e4hrend Unternehmen in der aktuellen Situation einen Anstieg der Produktivit\u00e4t beobachten wollen, f\u00fchlen sich viele Menschen mittlerweile digital \u00fcberlastet. Ersch\u00f6pfung, Frust, Lustlosigkeit und sogar Krankheit sind typische Symptome. Die Stimmen f\u00fcr einen digitalen Detox und weniger Screentime werden immer lauter. Ist das &#8222;Digitale&#8220; also wirklich so gut, wie wir es uns in den letzten Jahren immer ertr\u00e4umt haben? Wie schaffen wir einen verantwortungsvollen und gesunden Umgang mit Tools, die wir tagt\u00e4glich f\u00fcr unsere Zusammenarbeit nutzen, ohne uns von ihnen stressen zu lassen?&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3145,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","content-type":"","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-3136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.11 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Schluss mit der digitalen \u00dcberlastung! &ndash; iCombine<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mit der Analyse von Bricks, Bytes und Behavior kannst du dein Leben und die Arbeit in der digitalen Welt meistern.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/icombine.net\/de\/blog\/schluss-mit-digitaler-uberlastung\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Schluss mit der digitalen \u00dcberlastung! 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